Drei Viertel meines Lebens verbringe ich mit Überarbeitungen.

Ein sehr interessanter Artikel von meiner Kollegin.
Mir geht es ähnlich – seit Juli ist mein neuestes Romanprojekt eigentlich fertig – seither sitze ich an der Überarbeitung und feile an Sätzen, Wörtern und Floskeln.
Aber man will ja sein bestes geben, daher nimmt man sich die Zeit eigentlich ganz gerne, auch wenn man des öfteren flucht und sich fragt, „was für einen Mist, habe ich da eigentlich geschrieben“.
Ich bin gespannt – wie Ihr alle mein neuestes Projekt aufnehmen werdet.
Herzliche Grüße
Gabriele Schmid